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Der diesjährige Vereinsausflug des Billardclub Optik Gundolf Lechaschau führte die 20 Mitglieder umfassende Truppe für ein Wochenende nach Salzburg.

 

 

 

 

Auch dieses Jahr organisierte der Verein, allen voran Obmann Stv. Alexander Somweber, einen Vereinsausflug. Am Freitag, den 25. September starteten 20 Mitglieder des Billardclubs auf eine unterhaltsame Busfahrt nach Salzburg, der diesjährigen Reisedestination. Nach einem kurzen Stop in Irschenberg, konnte man die Zimmer im zentrumsnahen Haunsbergerhof beziehen. Im Anschluss spazierte man entlang der Salzach in die Innenstadt, wo an diesem Wochenende der traditionsreiche Rupertikirtag stattfand. Dies ist einer von zwei Jahrmärkten der Stadt Salzburg, dessen Geschichte bis ins Jahre 1331 zurückreicht und heutzutage die größte Brauchtumsveranstaltung im Land Salzburg ist. Am Residenzplatz und rund um den Salzburger Dom verbrachte man bei gemütlicher Stimmung den Abend, ehe man sich in die Salzburger Nachtlokale stürzte.

 

 

 

Am Samstag stand der Vormittag zur freien Verfügung und wurde von den meisten genutzt, um sich die Salzburger Altstadt anzusehen. So konnte man nun die Barockkirchen bei Tag sehen, die Getreidegasse, in der sich Mozarts Geburtshaus befindet, entlang spazieren, durch den Mirabellgarten flanieren oder die Festung Hohensalzburg besichtigen. Am Nachmittag gaben sich acht der zwanzig Mitglieder und einige Fans dem Thema Motorsport hin. In der Kartworld Salzburg lieferten sich die acht Teilnehmer ein komplettes Kartrennen. Nach einem zehnminütigen Training um die Strecke kennen zu lernen, gab es noch ein Gespräch mit der Rennleitung. Danach wurde es ernst: Einem fünfminütigen Qualifying, wo es um die heiß umkämpfte Poleposition ging, folgte das alles entscheidende und unvergessliche Rennen, wo Gerfried Immler, Robert Doser, und Christoph Pernul bis in die letzte Runde um den Rennsieg kämpften. Am Ende hat Gerfried Immler das bessere Ende für sich und konnte das Rennen gewinnen.

 

 

 

Vor der langen Heimreise am Sonntag Abend, machte die Reisegruppe noch einen Abstecher ins weltberühmte Salzbergwerk in Hallein. Dort wurde bereits vor über 2500 Jahren mit dem Salzabbau begonnen und trug maßgeblich zur Erbauung der barocken Monumente in Salzburg bei. Die Gruppe fuhr mit einer Grubenbahn 400 Meter in den Berg hinein. Bei der 90-minütigen Tour erfuhr man alles über den Salzabbau im Bergwerk und über den Alltag eines Minenarbeiters. Nach dem Übertritt auf die bayerische Grenze (ohne Passkontrollen), fuhr man mit einem Boot über einen Salzsee und kam mit mehreren Holzrutschen immer tiefer ins Bergwerk. Nach diesem aufregenden Ausflug, gab es noch ein gemeinsames Mittagessen in Kaltenhausen, ehe man sich wieder auf den Heimweg machte.

 

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