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Am 4. November veranstalteten die beiden Billardclubs Lechaschau und Fieberbrunn einen gemeinsamen Vergleichskampf. Neun Fieberbrunner Billardspieler fuhren dafür nach Lechaschau um die gemeinsame Freundschaft zu feiern.

 

 

Am 4. November kam es im Billardclub in Lechaschau zu dem ersten Vergleichskampf mit dem befreundeten Billardclub Saustall Fieberbrunn. Dafür nahmen neun Fieberbrunner Billardspieler den Weg nach Lechaschau auf und feierten im Rahmen eines Billardvergleichskampfs die gemeinsame Freundschaft.

Nach einer der Begrüßung des Lechaschauer Obmannes Marc Pichler, überreichten der Fieberbrunner Obmann Thomas Wurzenrainer und Christoph Raß Gastgeschenke der Fieberbrunner. Bei gemütlicher Stimmung wurde in Folge der Billardvergleichskampf begonnen: So wurden in jeder der drei Disziplinen 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball jeweils zehn Matches ausgespielt. Die exakten Begegnungen wurden dabei ausgelost, wobei am Ende die Mannschaft mit dem besseren Score gewinnen sollte.

Bei gemütlicher Atmosphäre gab es in der 8-Ball Disziplin ein gerechtes Unentschieden, sodass es mit dem Zwischenstand von 20:20 zum 9-Ball Bewerb kam. Auch hier ging es äußerst spannend zur Sache. Nach den ausgespielten 9-Ball Partien ging es immer noch äußerst knapp zur Sache: Lechaschau führte somit mit 46:44. Zur Stärkung wurden die Billardsportler im Anschluss vom Lechaschauer Meisterkoch Hans-Peter Strele mit Braten, Serviettenknödeln und Kraut verköstigt.

Gestärkt und top motiviert wurden dann die entscheidenden 10-Ball Partien gespielt: Dabei zeichnete sich dann doch ein eindeutiger Sieger ab. Die Lechaschauer gewannen den 10-Ball Bewerb mit 28:22 und sorgten damit für den 74:66 Sieg. Der Siegerwhiskey blieb damit in Lechaschau. Im Anschluss wurde noch spontan ein Doppelbewerb gestartet: Dabei wurden jeweils ein Fieberbrunner mit einem Lechaschauer Spieler zusammen gelost. Die Sieger des 8-Ball Bewerbes im Doppel-KO auf zwei Gewonnene Spiele waren am Ende Paul Bachler zusammen mit Christoph Pernul. Einige Spieler hatten danach immer noch nicht genug Billard gespielt: So wurden noch weitere Partien im Doppel spontan ausgespielt. Nach über 12 Stunden Billard wurden dann die letzten Spieler müde und so wurde der erste gemeinsame Lechaschauer-Fieberbrunner Vergleichskampf nicht zu früh beendet. Im Laufe des Jahres 2018 findet dann die Chance zur Revanche in Fieberbrunn statt.

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