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Zur Saisonhalbzeit wurde am 14./15. Jänner eine weitere Doppelrunde in den Tiroler Landesligen gespielt. Dabei konnten die Lechaschauer Mannschaften keinen Sieg einfahren.

 

Zur Saisonhalbzeit wurde am 14./15. Jänner eine weitere Doppelrunde in den Tiroler Landesligen gespielt. Die erste Mannschaft mit Mannschaftsführer Marc Pichler, Meiko Strele, David Lechleitner und Christoph Pernul musste gegen die beiden Erstplatzierten der Tiroler Liga antreten. Am Samstag spielte man auswärts gegen den BC Saustall Fieberbrunn 1. Nach dem hoffnungsvollen 2:2 Halbzeitstand mit Siegen von Strele und Pichler, konnte in der zweiten Halbzeit nur noch Lechleitner ein Spiel gewinnen. Somit musste man sich 3:5 geschlagen geben. Tags darauf spielte man auswärts gegen den Tabellenführer Pool X-Press Innsbruck 1. Mit schwachen Leistungen verlor man klar und deutlich 1:7.

 

In der zweiten Landesliga A musste die zweite Lechaschauer Mannschaft mit Mannschaftsführer Frank Gutmann, René Pernul Gerhard Strele und Ferdinand Schedle am Samstag aufgrund des Nichtantretens von BC Kufstein gar nicht spielen. Am nächsten Tag spielte man gegen den SBC Inzing 2. Zur Halbzeit konnte man sich über einen 2:2 Halbzeitstand freuen. Dabei konnten Pernul und Gutmann ihre Spiele gewinnen. Allerdings konnte in der zweiten Halbzeit nur noch Strele ein Spiel gewinnen, wodurch man eine bittere 3:5 Niederlage einstecken musste.

 

In der zweiten Landesliga B verlor die dritte Lechaschauer Mannschaft mit Mannschaftsführerin Seychelyne Knapp, Daniel Ebentheuer, Christoph Köhler und Manuel Bader ihr erstes Spiel am Wochenende mit 1:7. Ebentheuer konnte als einziger gegen die durch das Schneechaos am Fernpass aufgehaltene Fieberbrunner Mannschaft ein Spiel gewinnen. Am Sonntag spielte man wiederum zu Hause gegen den PBT Altstadt 2. Zur Halbzeit stand ein hoffnungsvolles 2:2 am Papier. Köhler und Bader gewannen dabei ihr 14/1 und 9-Ball Match. Aufgrund zwei im Hill-Hill (4:5) verlorener Partien, konnte in der zweiten Halbzeit kein Spiel mehr gewonnen werden und man verlor unglücklich 2:6.